Wiederbelebung von Verbindungen

Der Frühling kommt nun endlich und damit kommt auch wieder Leben in viele Dinge.

Eine gute Zeit, um zu berichten, wie ich vergangenes Jahr eingeschlafene Verbindungen wiederbelebt habe. Vielleicht ist ein Neustart auch für dich genau das, was du gerade brauchst.

Manchmal ist alles, was man braucht, eine Pause mit einer anschließenden Veränderung

Vor fast einem Jahr ging es los. Meine Verbindung zu den Göttern & anderen Entitäten, mit denen ich gearbeitet habe, wurde immer schlechter und schlechter und versiegte dann im April 2025 ganz.

Zu Beginn habe ich alles Mögliche versucht, um den Kontakt wieder zu verbessern. Mehr Meditation, mehr Opfergaben, häufiger versucht eine Geistreise zu machen. Das Ergebnis war, dass ich einfach nur immer frustrierter wurde.


 

Dann machte ich das Gegenteil: eine Pause.


 

Meditiert habe ich noch, aber weniger, als zuvor. Nachdem ich ein kleines generisches Ritual gemacht habe mit Weihrauch und Wasser als Opfergabe, wobei ich, mehr in den leeren Raum, sagte, dass ich eine Pause machen werde, gab es keine Kontaktaufnahme meinerseits mehr.

Nach zwei Monaten habe ich ein weiteres Ritual dieser Art gemacht, wobei ich auf dieselbe Weise mitteilte, dass ich wieder offen sei, wenn jemand mit mir in Kontakt treten möchte. (Seien wir ehrlich, auch zuvor hätte ich sicher nicht dicht gemacht.)


 

Es passierte: nichts


 

Nach diesen zwei Monaten nahm ich dennoch meine magische Praxis wieder auf, welche ebenfalls pausiert hatte. Ich gab ihr bewusst eine ganz neue Richtung. Von eklektischer Volksmagie, hin zur Zeremonialmagie, denn diese, so hoffte ich, könnte vielleicht helfen, was auch immer gerade los war, aufzulösen, da sie unter anderem sehr stark mit Energiekanälen und -zentren arbeitet und Persönlichkeitsentwicklung sowie die Verbindung zum „göttlichen“ im Fokus hat.


 

Über einen Zeitraum von sechs Monaten setzte ich Buchempfehlungen um und passte sie langsam und Schrittweise auf mich an. Manche zeremonielle Elemente blieben, die meisten in veränderter Form, andere gingen wieder oder kommen nur zu größeren Ritualen zum Einsatz.


 

Währenddessen hatte ich Ende Juli dann auch endlich wieder einen kleinen Anflug von „Ist Aset-Isis etwa zurück?“

Es dauerte einen weiteren Monat, bis ich mir sicher war. Sie war zurück.


 

Ich hatte Aset-Isis immer stärker mit Zeremonialmagie verbunden, aber nur auf theoretischer Ebene hineingesehen, nie wirklich praktiziert. Es funktionierte ja auch ohne und Zeremonialmagie wirkte auf mich immer recht steif und übertrieben und rein auf das spirituelle ausgerichtet. Manche mögen das und daran ist auch nichts falsch, es war und ist einfach nicht meins. Zumindest nicht, bis ich „mein eigenes Ding“ daraus gemacht habe.


 

Im Laufe der Zeit kamen dann auch andere Entitäten, mit denen ich zuvor gearbeitet hatte, zurück.
 

Was du für dich daraus mitnehmen kannst: 

  • „mehr, mehr, mehr“ ist nicht immer (oder eher selten?) die Lösung
  • eine (längere) Pause kann alles sein, was du brauchst
  • eine völlig neue Richtung einschlagen kann neuen Schwung in die Sache bringen
  • und vielleicht steht Aset-Isis wirklich mehr auf Zeremonialmagie ;-)


 

Ich wünsche dir einen guten Start in den Frühling und dass auch in deinem Leben wiederbelebt wird, was wiederbelebt werden soll. 

03.03.2026

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